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12.10.2017 09:37

DFG-Antrag von Professor Dr. Kerstin Pull erfolgreich

Vereinbarung von Beruf und Familie und die Beschäftigung von Müttern

Der gemeinsame Antrag von Professor Dr. Kerstin Pull (Universität Tübingen) und Dr. Anna Kurowska (Universität Warschau) zum Thema "Öffentliche und unternehmensseitige Maßnahmen zur Vereinbarung von Beruf und Familie und die Beschäftigung von Müttern" wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Beethoven-Programms zur Förderung deutsch-polnischer Forschungskooperationen gefördert. Auf Lehrstuhl-Seite wurde die Antragstellung maßgeblich von Dr. Jasmin Joecks begleitet, die auch als Projektbearbeiterin vorgesehen ist. Weitere am Antrag beteiligte Forscher sind Lukas Fervers (IAW Tübingen) und Prof. Dr. Irena Kotowska (Universität Warschau). Als Kooperationspartner fungiert Prof. Dr. Pia Schober (Universität Tübingen).

 

Das Projekt, das für die deutsche Seite mit 117.000 EUR über die nächsten drei Jahre gefördert wird, untersucht den Zusammenhang zwischen öffentlichen und unternehmensseitigen Maßnahmen zur Vereinbarung von Beruf und Familie auf der einen Seite und der Beschäftigung von Müttern auf der anderen Seite. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt dabei in der Analyse der Bedeutung des kulturellen Kontextes für den Zusammenhang zwischen den Maßnahmen zur Vereinbarung von Beruf und Familie und der Erwerbsneigung von Müttern.